Markus Rosenfelder

Senioren-Theater "Willkommen an Bord" 17. März 2026 - Rückblick

2026-03-17 Bild 1 (Foto: Markus Zogg)

Am 17. März haben sich über hundert Personen im Verenasaal Ibach versammelt. Auf dem Programm stand das Theaterstück «Willkommen an Bord», gespielt vom Senioren-Theater St. Gallen.

Die Reformierten Kirchengemeinden Brunnen-Schwyz & Arth-Goldau in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Alter der Gemeinde Schwyz luden zu einem besonderen Theaternachmittag ein.
Unter dem Titel „Willkommen an Bord“ brachte die Wanderbühne St. Gallen ein humorvolles und lebensnahes Theaterstück auf die Bühne, das speziell Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige anspricht.

Auf dem Kreuzfahrtschiff «Allegra» ging es komisch-lustig zu und her. Jemand entdeckt auf wundersame Art und Weise das positive Denken. Die Experimente schienen zu funktionieren. Jemand anders war sich ob der Sicherheit auf dem Schiff nicht so sicher. Eine Frau verfiel dem Passagier Viktor, der in Wirklichkeit anders heisst und sich als «Möchtegern» ausgibt…

Es gab viel zu Schmunzeln und ab und dann entdeckte man Parallelen zum eigenen Leben.
Die Zufriedenheit der Anwesenden liess sich zählen: Es kam ein Unkostenbeitrag von über tausend Franken zusammen. Ganz herzlichen Dank! Auch das Organisationsteam, bestehend aus der Fachstelle Alter der Gemeinde Schwyz und der Kirchgemeinden Brunnen-Schwyz und Goldau, war sehr zufrieden mit dem Nachmittag und insgesamt mit der Organisation.

Sozialdiakon Markus Zogg machte bei seiner Begrüssung einen Vergleich zwischen einer Seefahrt und unserem Leben als Menschen. Da geht es auch nicht immer lustig zu und her. Hie und da erleben wir auch traurige Momente. Unsere Seefahrt als Menschen, im übertragenen Sinn, hat bei unserer Geburt begonnen.

Wie haben wir die vergangenen Jahre erlebt? Was hat uns geprägt? Bei einer Seefahrt ist es wichtig, das Ziel zu kennen. Sind wir auf Kurs? Oder ist unser Leben vom Kurs abgekommen? Wo ist unsere Fröhlichkeit geblieben, wo unsere Unbekümmertheit? Welche Freuden sind uns übriggeblieben? Wer steht noch an unserer Seite?

Hier kommt die fröhliche Botschaft des christlichen Glaubens ins Spiel. In Psalm 31 lesen wir beispielsweise:
«Bei dir, HERR, habe ich Zuflucht gefunden…Sei mir ein Feld, bei dem ich Schutz finde, eine Festung auf hohem Berg!... Du bist mein Gott! Alle Zeiten meines Lebens sind in deiner Hand.»

Markus Zogg, Sozialdiakon

Bereitgestellt: 30.03.2026     Besuche: 33 Monat