Oster-Gottesdienst mit Abendmahl

Bild 1 <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Markus&nbsp;Rosenfelder)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-brunnen-schwyz.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>346</div><div class='bid' style='display:none;'>6221</div><div class='usr' style='display:none;'>59</div>

Verabschiedung von Samuel Wagner
Der Herr ist auferstanden!
ER ist wahrhaftig auferstanden.
Frohe Ostern!

» Oster-Gottesdienst 2021

Bernd der Penner, er sucht immer noch seine Rolle, fühlt sich von Samuel Wagner im Stich gelassen. Er soll den Ostergottesdienst gestalten, traut sich das aber kaum zu.

Barbara Nef spricht ein Dankgebet, das Werden des Frühlings um die Osterzeit mit der erwachenden Blumenpracht.

Wir hören die Lesung von » Johannes 20, 1-10 durch Elsbeth Steidinger.

Bernd der Penner predigt über seine Ängste, z.B. die Angst über den Tod ohne richtig gelebt zu haben. Er glaubt an ein besseres Leben noch dem Tod. Himmel und Hölle haben ihn sehr beschäftigt. Nicht zu genügen ebenfalls. Gott ist gnädig, das fand er beim Studium der Bibel heraus. Auch Arme kommen in den Himmel, das habe ihn beruhigt. Die reale Welt klassiert einfach in gut und böse, schwarz und weiss. Aus diesem Muster auszubrechen ist nicht einfach. Die Kinder und die Alten, die halfen ihm, sie nahmen ihn an wie er ist. Gemeinschaft kann helfen, aber auch verführen. Die Ängste kamen zurück, die Angst bedeutungslos zu sein. Die Erkenntnis selber für sein Leben mit Gott verantwortlich zu sein hat im letztlich geholfen. Jeden Sonntag feiern wir kleine Ostern als Hoffnung was da kommen mag. Wir dürfen uns selber sein, wir müssen keine Rolle spielen. Bernd wandelt sich vom Alter Ego zu seinem wahren Ich, Samuel, es bedeutet "von Gott erbeten". Wir alle brauchen einander und die Hoffnung von Ostern. ER ist wahrhaftig auferstanden! Das Spielen einer Rolle ist nicht nötig, einzig die Bibel - Samuel zeigt seine Tora-Rolle (altes Testament) - soll uns leiten.

Die Fürbitten werden von Margaritta Schiesser und Samuel Wagner gesprochen.

Nach der musikalischen Einladung folgt die Hinführung zum Abendmahl. Noelia Schmid betet mit uns das Unser Vater. Prisca Föhn und Erhard Jordi teilen das Abendmahl aus.

Wir hören das Lied "Das könnte den Herren der Welt ja so passen" mit dem Text von Kurt Marti, dem Berner Pfarrer, Theologen und Schriftsteller.

Nun ist es Zeit für Samuel Wagner Adieu zu sagen. Er macht es mit seinem Gedicht "S isch Zyt rüef I dir zue".

Barbara Nef, Susanne Mühlebach und Sandra Schmid moderieren acht Minuten Überraschung. Zahlreiche Schauspieler, junge und junggebliebene, spielen Szenen und erzählen Erfahrungen aus dem HeFe Theaterleben. Ein schöne Diashow zeigt ein Potpourri eines Jahrzehntes Gemeindeleben mit Samuel. Hartmut Schüssler überreicht ihm zusätzlich ein Fotobuch zu Samuels Kirchengeschichte.

Markus Zogg ist der neue Sozialdiakon und stellt sich kurz vor. Samuel Wagner übergibt ihm seinen Schlüssel.

Melina Wehrle leitet die Sendung und Segen durch Hartmut Schüssler ein.

Samuel erteilt der Gemeinde den » aaronitischen Segen.

Lukas Albrecht (Klavier, Orgel, Gesang) und Sonja Schudel (Querflöte, Gesang) untermalten den Ostergottesdienst wunderbar.

Christa Schüssler und Markus Zogg ermöglichten mit Hilfe des Livestreams die Teilnahme am Gottesdienst aus der Ferne.
Bereitgestellt: 05.04.2021     Besuche: 61 Monat
 
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