Alexander Lücke

Walk in mit unserem Kandidaten für das Kirchgemeindepräsidium Daniel Kälin

Daniel Kälin (Foto: Daniel Kälin)

Der Kirchgemeinderat freut sich, Ihnen Daniel Kälin aus Brunnen als Kandidat für das Amt des Kirchgemeindepräsidenten vorzuschlagen. Er stellt sich an zwei Nachmittagen Ihren Fragen: Dienstag, 16.11.2021 von 17.30-19.30 Uhr im Chilezentrum Schwyz und Donnerstag, 18.11.2021 von 17.30-19.30 Uhr im Pfarrhaus Brunnen.
Kommen Sie für ein gegenseitiges Kennenlernen oder 
für einen lockeren Schwatz einfach vorbei
Hartmut Schuessler,


Mein Name ist Daniel Kälin.
Geboren bin ich am 23. Juni 1980.
Ich bin glücklich verheiratet und lebe zusammen mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern (9 und 11 Jahre alt) in Brunnen, wo ich aufgewachsen und seit meiner Kindheit wohnhaft bin.

Selbst wenn der Nachname «Kälin» in erster Linie mit Einsiedeln und somit unweigerlich mit der katholischen Kirche 
assoziiert wird, so darf ich Sie «beruhigen»; die Zugehörigkeit zur reformierten Kirche währt in meinem Falle 
(mütterlicherseits) seit Geburt. So durfte ich auch meine Taufe in der reformierten Kirche Brunnen und meine 
Konfirmation in der reformierten Kirche Schwyz feiern.


Beruflich bin ich bei der Kantonalen Steuerverwaltung in Schwyz tätig und habe nebst diversen fachspezifischen Weiterbildungen im Steuerbereich auch die Verwaltungsschule abgeschlossen. Diese hat mir in Bezug auf Verwaltungsführung, öffentliches Recht und öffentliche Finanzen das nötige Fachwissen vermittelt.
In meiner Freizeit bin ich gerne mit meiner Familie unterwegs, engagiere mich beim örtlichen Fussballverein als Juniorentrainer, unterhalte mich in einer gemütlichen 
Diskussionsrunde über «Gott und die Welt», erfreue mich ob des reichhaltigen Schweizer Brauchtums (u.a. Fasnacht und Ländlermusik) oder versuche mich seit kurzem auch beim Golf spielen. Während vieler Jahre durfte ich zudem Vorstandstätigkeiten in diversen Vereinen ausüben. 


Was motiviert mich für das Amt des Kirchgemeindepräsidenten zu kandidieren? Schon als Kind wohnte ich besonders gerne den Weihnachts- und Ostergottesdiensten bei. Sie hatten bzw. haben immer etwas Feierliches und trotzdem auch viel Nachdenkliches an sich. Dieses spezielle Ambiente löst in mir bis heute eine tiefe Dankbarkeit für all das Schöne und Unbeschwerte aus, welches ich täglich erleben und geniessen darf. 
Für viele Menschen waren die letzten Monate äusserst schwierig, wenn nicht gar existenzbedrohend. Leid, Trauer, und Schmerz waren allgegenwärtig. Ein Lichtblick in 
dieser tristen Zeit waren für mich immer die sonntäglichen Gottesdienste, welche via «Live-Stream» bequem von zu Hause aus mitverfolgt werden konnten. Langsam jedoch verziehen sich die dunkeln «CORONA-Wolken» und wir kehren mit kleinen Schritten in die Normalität zurück.


Als ich vor einigen Monaten erste Gespräche mit den zuständigen Verantwortlichen der Kirchgemeinde führte, wurde mir schnell bewusst, dass unsere Kirche viel mehr zu bieten hat als «nur» Gottesdienste. Sie ist auch ein Ort der Begegnung, der Freude, der Gemeinschaft und der Zuflucht für Menschen mit Sorgen und Nöten. 
Sehr gerne würde ich den laufenden Entwicklungsprozess in unserer Kirchgemeinde aktiv (und an vorderster Front) mitgestalten. Ich möchte Bewährtes erhalten, Neues entdecken, ausprobieren und weiterentwickeln, Jung und Alt zur gemeinsamen Zusammenarbeit ermutigen und motivieren sowie den Glauben in unserer Gemeinschaft fördern und stärken.

Ich weiss, dass unsere Kirchgemeinde dabei auf ganz viele tolle und engagierte Leute zählen darf.
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken und den Kirchgemeinderat bei den anstehenden Arbeiten unterstützen.


Daniel Kälin




PS: Auf Seite 4 im Brief aus der Kirchgemeinde ist meine ganze Vorstellung zu lesen…
Bereitgestellt: 11.11.2021