Alexander Lücke

Bist Du der da kommen soll, oder sollen wir eines anderen warten? Warten auf den Weihnachtsmann?

Wer kommt da? Nikolas von Myra oder ein Weihnachtsmann? (Foto: Hartmut Schuessler)

Wer kommt da? Nikolas von Myra oder ein Weihnachtsmann? (Foto: Hartmut Schuessler)

Nikolaus von Myra, eine faszinierende Gestalt der frühen Christenheit. Aber ist der Mann im roten Gewand eine Erinnerung an den Bischof des 3-4. Jahrhunderts oder eine Werbefigur und Kinderschreck?
Hartmut Schuessler,
Der Samiclaus kommt und lobt und tadelt Kinder und Erwachsenen.
Auch der reformierten Kirchgemeinde las er am 11. Dezember die Leviten.
Insgesamt konnte man zufrieden sein, vergab er 52 Punkte an die überraschte Gemeinde.

Ist das viel oder wenig? Reicht das fürs Überleben? Mehr erfuhren wir als der Samiclaus sein Geschenk auspackte:: Ein grosser Bildschirm mit einem spannenden Kurzfilm.

"Sechstausend Punkte für den Himmel" » www.6000punkte.de

Herr Weber ist ein ganz normaler Mensch. "Tue recht und scheue niemand" ist sein Lebensmotto. Doch eines Tages wacht er plötzlich im Vorraum des Himmels auf. Hier nun soll sich entscheiden, wo er die Ewigkeit verbringen wird. Damit sich die Himmelstür für ihn öffnet, braucht er allerdings "6000 Punkte" ...

Auf Youtube Teil 1 » http://www.youtube.com/watch?v=05-KOLSlQ-0
Auf Youtube Teil 2 » http://www.youtube.com/watch?v=jajesazoKN0

Die Predigt betonte dann, das wir den Glauben und das Vertrauen des Bischofs von Myra durchaus als Vorbild nehmen dürfen. Aber dass der Mann mit dem goldenen Buch in der Hand uns nicht weiterhilft um in den Himmel zu kommen. Wir müssen allen Stolz ablegen und auf die Gnade Gottes vertrauen. Dann öffnet sich auch die Tür zum Himmel, selbst wenn wir nie genug Punkte erreichen könnten.

1. Petrus 1,13-25
Darum umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi.Lebt als gehorsame Kinder Gottes und nicht mehr nach euren selbstsüchtigen Wünschen wie damals, als ihr die Wahrheit noch nicht kanntet. Euer ganzes Tun soll ausgerichtet sein an dem heiligen Gott, der euch berufen hat. In den Heiligen Schriften heißt es ja: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.«
Wenn ihr Gott im Gebet als Vater anruft, dann vergesst nicht, dass er auch der unbestechliche Richter ist, der jeden nach dem beurteilt, was er tut. Führt daher, solange ihr noch hier in der Fremde seid, ein Leben in der Ehrfurcht vor ihm.
Ihr wisst doch, dass ihr freigekauft worden seid von dem sinn- und ziellosen Leben, das schon eure Vorfahren geführt hatten, und ihr wisst, was der Preis für diesen Loskauf war: nicht etwas Vergängliches wie Silber oder Gold, sondern das kostbare Blut eines Opferlammes, an dem nicht der geringste Fehler oder Makel war – das Blut des Christus.
Ihr habt die rettende Wahrheit im Gehorsam angenommen und dadurch euer Denken und Fühlen gereinigt, um eure Brüder und Schwestern aufrichtig lieben zu können.
Bereitgestellt: 11.12.2011